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Macs & Etnik

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Macs & Etnik

  • Macs (Antonello Piccinino): lebt und arbeitet in Lanciano
  • Etnik (Alessandro Battisti): geboren in Stockholm (Schweden), lebt und arbeitet in der Toskana zwischen Pisa und Florenz

 

MACS

Sein erstes "Macs" Graffito machte er in den frühen 90ern.
Er ist einer der bekanntesten und bedeutendsten Graffiti-Künstler, insbesondere bei Figuren, in Italien und in Europa, wo er im Laufe der Jahre viele Wandbilder produzierte und an zahlreichen nationalen und Internationalen Graffiti und Streetart Ausstellungen teilnahm.
Unabhängig von der Technik, die vom Bleistift über Acrylfarben, Aquarelle, digitale Gestaltung bis hin zur Sprühdose reicht, hat Macs einen unverwechselbaren Stil: sein comicartiges Zeichnen, das Studium der Graffiti-Schriften und des Fotorealismus, sein Sinn für bildhafte Motive führt klare Botschaften, von den Mauern der Stadt über digitale Medien bis hin zu Bildern auf Leinwänden.
Seine Figuren reisen um die Welt, von Italien in die Vereinigten Staaten, von Brasilien nach Deutschland. Sie haben alle immer etwas zu erzählen, entstehen in Reaktion auf aktuelle Ereignisse, wollen zum Nachdenken anregen. Manchmal verträumt, andere melancholisch, humorvoll oder sarkastisch, Geschichten oder Fabeln erzählend, Momentaufnahmen, ohne Filter oder Zensur und beschreiben alles was er erlebt und ihn umgibt.
Und dies ist die einzige Kostprobe die er uns eingesteht, sie entzückt mit offenem Mund anzuschauen.

 

Etnik

Auf der ganzen Linie Designer / Zeichner / Künstler, beginnt er als Graffitikünstler in den frühen 90er Jahren erst in der Toskana, dann in ganz Italien, Flächen zu gestalten.

Die Produktionen reichen von Wandgemälden im großen Stil mit erarbeiteten Konzepten, über Produktionen auf Leinwand und Skulpturen, seinen Schriftzügen - dem Ausgangspunkt aller seiner Arbeiten, die er in über 20 Jahren Entwicklung seines eigenen Stils erarbeitet hat.
Seit Beginn war es für ihn ein Muss den "Wild-Style" zu verstehen und zu studieren, eine sehr komplexe Welt, sowohl grafisch als auch als Lifestyle. Seine Lebensfreude verleitet ihn neue Wege, Ideen, Konzepte zu seinem persönlichen Stil hinzuzufügen.

Zwanzig Jahre Malerei in vorstädtischen Gebieten, auf der Suche nach neuen Räumen, Versuchen eine neue andere Sicht auf die Stadt zu entdecken, führen ihn zu vielen Gedanken über die'' Stadt'' und wurden so zum Hauptthema seiner bildlichen Gestaltung.

Städtische Ballungsräume und geometrischen Massen kreuzen gewaltsam auf gegenüberliegenden Flächen und unterschiedlichen Ansichten, die darauf Zielen Zement mehr und mehr als einengend darzustellen und gefährlich im Gleichgewicht im täglichen Leben eines jeden zu werden.
Eine natürliche Sicht, die nicht die Natur repräsentiert, sondern ihren Angreifer ...

Die kontinuierliche persönliche Entwicklung, auch von dem künstlerischen Phänomen "Straße" betroffen, führt ihn zu ganz anderen und unerwarteten Erfahrungen, wie Experimente mit Workshops und Unterricht, die Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit und im privaten Rahmen, Teilnahme an Ausstellungen der verschiedenen Arten.